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So optimieren Sie Ihren Digital Sales Funnel

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Digital Sales Funnel

Ein funktionierender Sales Funnel trägt maßgeblich zur Gewinnsteigerung bei, da über den Funnel besser abgebildet werden kann, wie es mit dem Vertriebspotenzial der Dienstleistungen und Produkte aussieht. Wo gibt es Lücken und wo kann der Vertrieb noch weiter ausgebaut werden? Des Weiteren kann der Digital Sales Funnel dazu verwendet werden, um vorhandene Marketing- und Vertriebswege zu bewerten. Damit das aber funktioniert, ist eine umfangreiche Datensammlung notwendig! Der Unternehmer muss wissen, wie viele Besucher auf seiner Webseite oder seinem Onlineshop unterwegs sind.

Wie sieht der aktuelle Digital Sales Funnel Ihrer Firma aus? Welche Phasen durchlaufen hier potenzielle Kunden, bis sie zum Lead und dann zum Käufer werden? Nach der Ermittlung des IST-Zustandes sollten Sie sich genauer ansehen, wie sich dieser auf Ihre Firma auswirkt. Gibt es Möglichkeiten, Ihren aktuellen Sales Funnel zu verbessern? Um das tun zu können, müssen Sie wissen, welche Traffic-Arten es gibt.

Die verschiedenen Traffic-Arten beim Digital Sales Funnel

Organischer Traffic

Die bekannteste Traffic-Art ist der organische Traffic. Dabei kommen Verbraucher nicht nur über die Suche verschiedener Suchmaschinen, sondern auch über Branchenbücher oder andere Internetseiten auf Ihre Webpräsenz. Wie viele das letztendlich sind, hängt von der Position Ihrer Webseite in den Suchergebnissen ab, die angezeigt werden, wenn der User über die Eingabe von Keywörtern nach speziellen Produkten, Dienstleistungen, Themen oder Fragestellungen und den dazugehörigen Antworten gesucht hat.

Wissenswert: Wie weit oben oder unten eine Webseite oder ein Onlineshop nach der Eingabe von Suchbegriffen angezeigt wird, hängt davon ab, wie die Suchmaschine die Webpräsenz bewertet hat. Bei der Beurteilung einer Internetseite/eines Onlineshops spielen verschiedene On- und Offpage-Faktoren eine wichtige Rolle.

Paid Traffic

Bei Paid Traffic werden sozusagen interessierte Leads eingekauft – Beispiel Social Media ADS.

Lohnt sich die Investition in Paid Traffic?

Bis zum Erreichen eines akzeptablen organischen Rankings ist eine gewisse Zeit notwendig. Eine Zeit, die der Unternehmer nur mit einem Bruchteil Einnahmen überbrücken müsste, würde er potenzielle Leads nicht mit bezahlter Werbung vor sein Schaufenster (Webseite) locken. Das bedeutet, mithilfe von bezahlter Werbung lassen sich sehr schnell Leads generieren. Ob diese letztendlich zu Käufern konvertieren, hängt von Ihren Waren/Ihrer Dienstleistung, Ihrer Webseite, Ihrem Onlineshop, dem Design und natürlich Ihren Preisen ab.

Während man organischen Traffic keinesfalls skalieren kann, ist das in gewisser Art und Weise beim Paid Traffic möglich. Allerdings nur, wenn Sie wissen, welche bezahlte Werbung bei Ihren Kunden am Besten ankommt. Abhängig von der Werbeplattform sind die Kosten bei bezahlter Werbung aber relativ hoch. Wie bei allen anderen Marketingstrategien müssen Sie natürlich hier für die Erstellung der Kampagnen entsprechend Zeit investieren.

Tipp: Eine Werbekampagne wurde dann gut geplant, wenn Sie abhängig vom Werbenetzwerk mindestens pro investiertem Euro, zwei Euro erwirtschaftet.

Paid Traffic: Welche Möglichkeiten gibt es?

Während der Anfänge des Internets nutzen viele Unternehmen sogenannte PPV-Netzwerke (PPV=Pay per View), um Traffic zu generieren. Doch aufgrund von Pop-up-Blockern und den Umstand, dass Verbraucher diese Art der Online-Werbung als äußerst unangenehm empfinden, sind PPV-Netzwerke kaum mehr effektiv.

Google Adword: Google hat aktuell immer noch den größten Marktanteil unter den Suchmaschinen. Darum darf Google Adwords bei Ihrem Digital Sales Funnel nicht fehlen. Vor allem aufgrund der hohen Reichweite, der Vielzahl an Werbemöglichkeiten (Textanzeigen, Videowerbung, Banner usw.) und der relativ hohen Qualität des generiertem Traffics. Kapitaleinsatz, Reichweite und Kampagnendauer lassen sich bei Google Adwords individuell festlegen.

Social Media Advertising: Wer einen erfolgreichen Digital Sales Funnel umsetzen möchte, kann auf Social Media Advertising nicht verzichten. Dank der hohen Nutzerzahlen dieser Plattformen ist  die Reichweite von Social Media Ads relativ hoch. Zudem bieten soziale Netzwerke, allen voran Facebook, ein Targeting, das seinesgleichen sucht. Dank der Infos, die User freiwillig auf den sozialen Netzen hinterlassen, bekommen Sie einen recht guten Einblick, über die Interessen und Vorleiben Ihrer Zielgruppe.

Referral-Traffic: So erreichen Sie Kunden

Über Referral-Marketing können Sie ebenfalls den Traffic auf Ihren Onlineshop verbessern, ohne allzu viel Geld, Zeit und Nerven in die Planung einer Marketingstrategie investieren zu müssen. Wie wäre es denn, wenn Sie die Absatzzahlen Ihres Onlineshops als Affiliate Advertiser steigern?

Affiliate Advertiser: die Vorteile

Als Affiliate Advertiser haben Sie den tragenden Vorteil, dass Sie sich um nichts kümmern müssen, um Ihre Marke bekannter zu machen. Sie bestimmen bei der Registrierung in einem Affiliate Netzwerk, welche Werbemittel Ihr Publisher verwenden darf. Dieser wird erst entlohnt, wenn es tatsächlich zu einem Verkauf kommt.

Affiliate Advertisier: Das sollten Sie wissen!

Normalerweise wird eine Affiliate Kampagne betrieben, um die Verkaufszahlen eines Onlineshops zu steigern. Dabei werden aber nicht selten wichtige Basics übersehen, wenn nicht sogar völlig ignoriert. Das Ergebnis ist, dass die Kampagne nur wenig Publisher anspricht bzw. nur für minimale Umsatzsteigerungen sorgt.

Affiliate: die Probleme des Advertisers

Sie, als Advertiser, sollten wissen, dass Publisher sehr bequem veranlagt sind. Eben dadurch treten zwei gravierende Probleme auf, die Ihren Onlineshop ernsthaft schädigen können.

Aus Gründen der Bequemlichkeit sucht der Publisher in der Regel nach einer automatisierten Lösung, um die Daten Ihrer Produkte über CSV möglichst einfach und unkompliziert zu implementieren. Dabei geht er meist auf eine Masse, denn nur über die Masse lässt sich seiner Meinung nach Umsatz generieren. Ja ganz unrecht hat er damit nicht, doch dieses Verhalten wird Ihren Onlineshop früher oder später das organische Ranking kosten.

Nein? Doch! Und zwar aus dem Grunde, weil gut 95 % der Publisher die Produktbeschreibungen aus der CSV-Datei einfach übernehmen. Nur wenige investieren wirklich die Zeit, eigene Produktbeschreibungen zu verfassen. Die Folge – Duplikate Content, und das nicht zu knapp. Dabei ist es für Google völlig uninteressant, wer einen oder mehrere Texte zuerst veröffentlicht hat. Die Suchmaschine geht hier nach einem simplen Prinzip vor: Die Webseite, die dominanter ist, rankt! Hinzukommt, dass Publisher in der Regel sehr gut miteinander vernetzt sind, wodurch sie eher kostengünstig Backlinks generieren können als Sie. Darum sind individuelle Produktbeschreibungen das A und O für Sie als erfolgreicher Advertiser. Eine weitere Art des Referral-Traffics wäre Marketing mithilfe sogenannter Influencer.

Was ist ein Influencer?

Hier wird der Bekanntheitsgrad eines Bloggers, Youtubers oder bekannten Instagram-Stars genutzt, um gegen Bezahlung ein Produkt oder eine Dienstleistung bekannter zu machen.


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