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Sind Maßnahmen des BGM steuerlich absetzbar?

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BGM

Hat der Unternehmer ein BGM in seiner Firma etabliert, dann bringt das natürlich auch steuerliche Vorteile mit sich. Denn er kann jährlich bis zu maximal 500 € pro Mitarbeiter für gesundheitsfördernde Maßnahmen investieren. Allerdings schreibt der Gesetzgeber genau vor, welche Maßnahmen steuerlich geltend gemacht werden können.

Welche BGM-Maßnahmen sind steuerbefreit?

Welche Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit zählen und somit steuerbefreit sind, hängt von der Zweckbindung, der Zielgerichtetheit und der Qualität ab. Nähere Infos hierzu sind im Fünften Buch Sozialgesetzbuch nachzulesen (SGB):

  • § 20 und 20b Abs. 1
  • § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V

Beispiele für anerkannte Maßnahmen:

  • Suchtprävention
  • Bewegungsprogramme
  • Ernährungsprogramme
  • usw.

Wichtig: Natürlich kann der Unternehmer die Beiträge seiner Mitarbeiter für Gesundheitszentrum, Sportverein oder Fitnessstudio übernehmen. Allerdings sind diese nicht steuerbefreit, da es sich nicht um eine direkte Förderung der Mitarbeitergesundheit handelt.


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